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07 kAm Donnerstag, den 09.08.2012, war es wieder soweit. Die Jugendlichen kamen mit Sack und Pack morgens zum THW-Gelände. Die Autos und Anhänger wurden beladen und dann machte sich die Gruppe auch schon auf zum Ziel der Jugendfahrt 2012: Hamburg.

Nach einer guten Fahrt wurden die Jugendlichen im THW Ortsverband Hamburg Nord herzlich in Empfang genommen. Es wurden die Taschen ausgeladen, die Feldbetten aufgebaut und der Abend mit Spielen ausgeklungen.

19 kAm ersten Tag in Hamburg fuhr die Gruppe zur Speicherstadt. In kleinen Gruppen erkundeten die Jugendlichen die Umgebung rund um den Hamburger Michel. Landungsbrücken, Alter Elbtunnel und natürlich die Reeperbahn waren dabei beliebte Ziele. Anschließend sind die Jugendlichen im Stadtparksee Schwimmen gegangen. Bei herrlichstem Wetter tat das kühle Nass sehr gut.

06 kAm darauffolgenden Tag besuchte die Gruppe die Hamburger Flughafenfeuerwehr. Besonders die speziellen Löschfahrzeuge haben es den Jugendlichen angetan und durch eine Führung eines Feuerwehrmanns vor Ort konnten die Jugendlichen einen guten Einblick in den Alltag der Flughafenfeuerwehr bekommen.

08 kAbends wurde die Gruppe vom Ortsverband Hamburg-Nord zum Helferfest eingeladen. Der THW Ortsverband Hamburg-Nord feierte damit sein 60jähriges Bestehen, wozu wir an dieser Stelle nochmals gratulieren wollen. Bei gutem Essen, Getränken und Musik endete die Party in der Nacht.

10 kAm Sonntagmittag traf sich die Jugendgruppe mit Helfern des THW Ortsverbandes Altona in der Hamburger Speicherstadt. Der THW Ortsverband Altona hat zwei alte Grenztruppenboote der ehemaligen DDR gekauft und wieder auf Vordermann gebracht. Damit schipperten die Jugendlichen durch den Hamburger Hafen. Im Containerhafen konnten riesige Containerschiffe bestaunt werden und glücklicherweise hat die Queen Mary 2 in der Nacht zum Sonntag im Hamburger Hafen fest gemacht. So konnte der riesige Luxusliner ganz nah vom Wasser aus betrachtet werden.

14 kAm Abend lief die Queen Mary 2 wieder aus. Auch dies ließ sich die Reisegruppe nicht entgehen. Mit der U-Bahn ging es Richtung Landungsbrücken und dann zu Fuß durch den alten Elbtunnel. Auf der anderen Elbe-Seite angekommen, war direkt eine Aussichtsplattform, die einen großartigen Blick auf den Hafen und das auslaufende Schiff bot.

18 kMontags war die Jugendgruppe im Polizeipräsidium der Landespolizei. Nicht weil alle festgenommen wurden, sondern um sich die Polizeiarbeit in Hamburg erklären zu lassen. Neben der Notrufzentrale, waren besonders die Vorführung eines Wasserwerfers, eines Blockadenräumfahrzeugs und die Erklärungen eines Bombenentschärfers das Highlight des Tages.

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Durch die gute Unterstützung des Ortverbandes Hamburg-Nord konnten die Jugendlichen am Dienstag eine Stadtrallye durch die Hamburger Innenstadt durchführen. Mithilfe eines Aufgabenheftes mussten verschiedene Aufgaben gelöst werden und gleichzeitig erfuhren die Jugendlichen viel Interessantes über Hamburg. Vom Hauptbahnhof ging es über die Außenalster hin zur Reeperbahn, dann zu den Landungsbrücken und anschließend über das Rathaus zur Binnenalster. Etwa 14 km legte dabei jeder Jugendliche zurück. Die Füße qualmten am Ende des Tages, aber alle waren begeistert.

02 kDer Mittwoch wurde nochmals als Badetag genutzt, um nochmal etwas vor der Abreise zu entspannen und sich von der Stadtrallye „zu erholen“. Bei herrlichstem Sonnenschein war die Jugendgruppe auf der gutbesuchten Wiese des Stadtparksees und vertrieb sich die Zeit mit Volleyball, Badminton, Beachball, Wikinger Schach oder anderen Spielen.

Am Donnerstag stand dann Kofferpacken auf dem Plan. Als alle Sachen auf den Autos verstaut waren, machte sich der Tross im frühen Mittag auf den Weg Richtung Heimat. Ein Stau verhinderte zunächst das gute Durchkommen, doch am frühen Abend erreichte die Gruppe den Ortsverband.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Helferinnen und Helfern des THW Ortsverbandes Hamburg-Nord bedanken. Für die äußerst herzliche Gastfreundschaft, für die Einladung zum Helferfest und bei der Unterstützung unsere Fahrt durch Programmplanungen und Organisationen im Hintergrund. Danke.

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